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Elektrotherapie

Wenn Reizströme den Muskeln helfen

Die Elektrotherapie, auch Reizstromtherapie genannt, gehört zur physikalischen Therapie.
Da jede einzelne Zelle im Körper ein elektrisches Potential hat, wurde im 18. bis 19. Jahrhundert die heilende elektrische Energie für die Therapie nutzbar gemacht.

Verschiedene Stromformen haben unterschiedliche Wirkungen:
  • niederfrequente Reizströme: bei Frequenzen unter 1000 Hertz reagieren Nerven und Muskeln im entsprechenden Rhythmus. Sie beantworten bei genügend Stromstärke jeden einzelnen Stromimpuls
  • mittelfrequente Reizströme: bei Frequenzen von 1000 - 100.000 Hertz erregen die Muskeln und Nerven durch die Summation mehrerer kurz aufeinander folgender Impulse.
Wirkung:

Hyperämie = Durchblutungssteigerung - Stoffwechselsteigerung
- Resorptionssteigerung

Analgesie = Schmerzreduktion - Veränderung des Ionenmilieus im durchströmten Gewebe

Iontophorese = Schmerzreduktion - so können auf elektrischem Weg Wirkstoffe (von schmerzsenkenden Salben) von der Hautoberfläche in das Gewebe eingeschleust werden

Muskelstimmulation
  1. Detonisierung bei verspannter Muskulatur
  2. Tonisierung bei erschlaffter/gelähmter Muskulatur
Beeinflussung innerer Organe
  1. über Reflexbögen
  2. durch direkte Stimulation

Anwendung:
  • Ischialgien
  • Neuralgien
  • Arthrosen
  • HWS-Syndrom
  • Epikondylitis
  • Dostorsionen, Kontrakturen, Zerrungen
  • Muskelparesen - Fußheberschwäche, schlaffe Paresen
  • Obstipation
  • Narben